Krimis & Thriller, Rezensionen

Himmel, Herrgott, Hirschgeweih – Fanny König

In der friedlichen Gemeinde Eichenberg wird Hauptbrandmeister Wimmer tot im Wald aufgefunden. Von einem Hirschgeweih aufgespießt. Polizeiobermeister Simeon Hirsch nimmt die Ermittlungen auf.

Die Bewohner der Gemeinde sind schockiert als sie vom Tod des Hauptbrandmeister Wimmer erfahren. Schnell steht fest, dass es sich bei dessen Tod um Mord handelt. Die Gemeinde erweist sich bei den Ermittlungen des zuständigen Polizisten Simeon Hirsch aus München als äußerst unkooperativ. Deshalb ersucht er um Hilfe des beliebten Dorfpfarrers Leopold Meininger und dessen Köchin Maria.

Schon bald müssen die drei feststellen, dass das Mordopfer zu Lebzeiten keine weiße Weste hatte und außerdem zur einflussreichsten Familie im Ort gehörte. Die Familie des Toten hüllt sich in Schweigen, scheint aber nicht besonders traurig über den Tod des Hauptbrandmeister Wimmer zu sein.

Da Simeon Hirsch aufgrund seiner Hormone kurzfristig ausfällt, übernimmt Leopold Meininger die Ermittlungen. Als er von einer angeblichen, schweren Straftat des Opfers erfährt, gefriert dem Dorfpfarrer das Blut in den Adern. Wenn das Mordopfer diese Tat begangen hat, weiß er auch wer der Täter ist.

Auch seine Köchin Maria ist dem Täter mittlerweile auf die Schliche gekommen. Als Dorfpfarrer Meininger seine Köchin bei der Überführung des Täters unterstützen will, geraten beide in Lebensgefahr.

Fazit

Eine amüsante Krimikomödie mit sympathischen Ermittlern, die mich schon auf den ersten Seiten zum Lachen gebracht hat. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, aber insgesamt lesenswert. Der bayerische Krimi mit dem schönen Buchcover hat mich nicht enttäuscht.

Bewertung
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