Rezensionen, Romane

Die Beziehungsvereinbarung – Marit Berson

Maja ist überzeugt davon, dass eine glückliche und erfüllte Beziehung nur mithilfe einer Vereinbarung langfristigen Erfolg hat und aufrechterhalten werden kann. Eine Vereinbarung wird immer für die Dauer von sieben Jahren abgeschlossen. Danach wird neu verhandelt.

Nun ist es wieder so weit. Majas Vereinbarung mit ihrem Freund Basti läuft bald aus und sie freut sich schon darauf, die nächste Vereinbarung mit ihm abzuschließen. Vielleicht können sie diesmal den Kinderwunsch thematisieren und vertraglich festhalten, wann der beste Zeitpunkt dafür ist.

Genau am Stichtag erlebt Maja jedoch eine böse Überraschung. Anstatt die Vereinbarung wie geplant zu verlängern will Basti Schluss machen. Dies kommt für Maja unerwartet, zumal Bastis Verhalten nicht darauf hindeutete, dass es in ihrer Beziehung kriselt.

Anfänglich ist Maja am Boden zerstört, denn für sie war Basti die große Liebe. Auf einer Party ihrer besten Freundin Susi lernt Maja Chris kennen. Da sie immer noch enttäuscht von dem Liebesaus ist, will Maja Chris zunächst nicht näher kennenlernen.

Susi wird demnächst heiraten und Maja ist Susis Trauzeugin. Chris ist Trauzeuge von Susi zukünftigem Mann. Chris lässt nicht locker und will Maja davon überzeugen, ihnen beiden eine Chance zu geben und zu beweisen, dass es für eine glückliche Beziehung keiner Vereinbarung bedarf.

Fazit

Eine interessante Form, wie man eine Beziehung gestaltet und die mich an einen Ehevertrag erinnert. Ich denke, dass sich diese beiden Formen nicht viel voneinander unterscheiden, bin aber auch der Meinung, dass eine Vereinbarung nicht für eine glückliche Beziehung sorgt.

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