Rezensionen, Romane

Komme, was Wolle – Steffi Hochfellner

Franzi lebt in Nürnberg und arbeitet als Physiotherapeutin. Sie ist Single, hat aber einen tollen Freundeskreis, mit dem sie viel unternimmt. Als sie plötzlich aus heiterem Himmel erfährt, dass ihre Großtante Gerlinde verstorben ist und Franzi ihr Haus samt Kurzwarenladen vererbt hat, begibt sich Franzi nach Ostfriesland.

Dort angekommen muss sie feststellen, dass sowohl das Haus als auch der Kurzwarenladen wieder in Schuss gebracht werden müssen, wenn sie den Laden ihrer Großtante weiterführen will. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie das Kleeblatt, bestehend aus Renate, Edda und Norbert kennen, die Freunde ihrer Großtante waren. Die drei stehen Franzi bei ihren Plänen mit Rat und Tat zur Seite. Durch die Haussanierung lernt Franzi Joost, dessen Schwester Rieke und deren Mitarbeiter Marek und Tomasz kennen, die Franzi auch in schlechten Zeiten beistehen.  

Die Arbeiten an ihrem Haus gehen zügig voran, doch wird ihr Eifer immer wieder von Sabotageakten unterbrochen, hinter denen sie ihre Nachbarin Fr. Hinrichsen im Verdacht hat. Nach einem klärenden Gespräch stellt sich jedoch heraus, dass diese zwar einen Groll gegen ihre Tante und nun auch gegen sie gehegt hat, aber für die Sabotageakte nicht verantwortlich ist.

Franzi gibt nicht auf, doch als der Baum in ihrem Garten auf das Haus fällt, muss sie ihren Laden schweren Herzens schließen und beschließt, wieder nach Nürnberg zu ziehen. Als bei ihrer Abschiedsfest plötzlich eine Person auftaucht, mit der sie gar nicht mehr gerechnet hat und ihre Zukunft auf den Kopf stellt.

Fazit
Previous Post Next Post

No Comments

Leave a Reply

*

code