Rezensionen, Romane

Mr. Widows Katzenverleih – Antonia Michaelis

An einem stürmisch-regnerischen Abend findet Mr. Widow eine junge Frau samt acht kleinen Kätzchen in einer Mülltonne in der Nähe seines Hauses. Er nimmt alle mit zu sich nachhause und erklärt der jungen Frau, dass er einen Katzenverleih betreibt.

Die junge Frau, Nancy, befindet sich auf der Flucht und ist zunächst skeptisch, ob es so etwas tatsächlich gibt. Mr. Widow bietet ihr an, dass sie vorerst bei ihm wohnen kann, wenn sie ihm bei der Arbeit mit dem Katzenverleih hilft. Nancy stimmt zu und erfährt so allerhand über die Eigenheiten der Katzen und wie und an wen die Katzen verliehen werden. Dabei macht Nancy Bekanntschaft mit skurrilen Persönlichkeiten.

Als einiges Tages Hannah, Mr. Widows Enkelin, auftaucht, um sich fortan mehr um ihren Großvater zu kümmern, überschlagen sich die Ereignisse und plötzlich sind alle Katzen und Mr. Widows verschwunden. Die Entführer verlangen Lösegeld für die Freilassung. Nancy begibt sich auf die Suche und kommt einem Geheimnis auf die Spur.

Fazit

Die Handlung entwickelt sich schleppend und fängt erst mit der Entführung der Katzen an. Zuvor beschäftigt sich die Geschichte mit den Eigenheiten der Katzen sowie deren Leihbesitzern und gibt einen kleinen Einblick in die Vergangenheit der Protagonistin. Die Erzählweise empfand ich als verwirrend und hat sich auch während des Lesens nicht geändert. Das Ende war für mich sowohl spannend als auch vorhersehbar.

Bewertung
Previous Post Next Post

No Comments

Leave a Reply

*

code